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Licht- und Energiearbeit


Zum Thema gehören für mich Reiki, Meditationen, positives Denken, Autosuggestion, Geistheilen, Fengshui, aber auch Akupunktur...

 

Welche Erfahrungen habe ich mit Reiki gemacht?

Seit ich 2001 Reiki für mich entdeckt habe, ist die Arbeit mit universeller Energie ein fester Bestandteil meines Lebens geworden.

Ich kann es mir nicht mehr wegdenken.

Ja, aber warum denn nicht? werdet ihr fragen.

Schon wenn man die Energie unbeachtet läßt, ist es wohl ziemlich sicher, das positives Denken von Vorteil ist. Und genau das tut man mindestens. Man konzentriert sich darauf, sich oder anderen etwas Gutes zu tun, etwas Gutes oder Besseres zu erreichen oder sich seiner konkreten Träume und Wünsche bewußt zu werden und diese zu erfüllen. In der Zeit tut man nichts Falsches/Schlechtes/Negatives. Also geht es uns dabei gut und danach besser.

Dann bittet der Empfangende oder/und der Gebende um göttliche/universelle Energie oder einfacher gesagt , um das Eingreifen von "Oben". Das verstärkt die positive Wirkung natürlich beträchtlich. Wenn wir das mit Glauben und Vertrauen einfach geschehen lassen und später auf unseren Bauch hören, wird manch ein "Wunder" passieren, vielleicht ohne unser Zutun, oder einfach spielerisch leicht.

Ich weiß das inzwischen, aber ich bezweifele es doch immer mal wieder. Meine alten Denkmuster sind noch nicht überschrieben. Und so sind großartige Wunder bisher nicht zu berichten. Und doch habe ich mich in einer Weise entwickelt, mit der ich sehr zufrieden bin. Zum einen habe ich Sachen in Angriff genommen, zu denen mir bisher der Mut fehlte (wie diese Website, meine HP-Ausbildung, meine Ausbildung in chinesischer Medizin/Akupunktur). Zum anderen habe ich heute ein viel besseres Verhältnis zu mir selbst, und das ist doch viel Wert, oder?

Nebenher sind auch die warmen Hände (und ich habe noch keine kalten erlebt) und Berührungen angenehm und tun einfach gut. Es ist total entspannend und energetisierend für mich, selbst wenn ich der Gebende bin.

  Wie habe ich meine Einweihungen erlebt?

Ich hatte ausnahmslos alle Einweihungen als Ferneinweihungen.

Die Einweihungen waren recht unterschiedlich. Die ersten sehr zart und sanft und hell. Dann natürlich auch sehr intensiv. Natürlich dachte ich zum Anfang auch an "man kann sich alles auch einbilden", bis sich eine Ferneinweihung verspätet hatte. Ich wollte gerade wieder aufstehen und sie halt als sehr, sehr sanft oder einfach "habe halt gar nichts gemerkt, kann ja vorkommen"verbuchen, als es richtig losging. Entspannt war ich eigentlich immer, warm war es auch meistens, Licht und Farbe war vorhanden, Kribbeln in den Händen eigentlich immer, in den Füßen manchmal, Energiewirbel in mir drin, ein losgelöstes Gefühl oder auch Schwere, Glück, Zufriedenheit, Harmonie, Verbundensein /Einssein mit dem Universum und auch mit der Welt, Hitze, gelegentlich auch Angespanntsein... Man kann es nur schlecht beschreiben. Es ist alles möglich. Eine Einweihung erhielt ich aus einem "Depot" und war dementsprechend mißtrauisch. Der Einweihende wollte nicht mal wissen, wann... Es waren mit die intensivsten Einweihungen. Ihr seht es ist alles möglich. Man muß das Finden, was zu einem passt. Aber Vorsicht: Einweihungen haben Suchtpotential. Ich habe beschlossen, es erst mal gut sein zu lassen mit dem ausprobieren neuer Energiesysteme. Heute bin ich sowieso der Meinung, das man auch ohne jede Einweihung Energie übertragen kann. Aber in der heutigen Zeit scheint ohne "Bildung" nichts zu laufen, dafür vertrauen wir zu wenig auf uns selbst. Die Einweihungen legen nur frei oder offen, was sowieso schon vorhanden ist. Nicht der, der die Einweihung macht, ist entscheidend, sondern der, der sie erhält.

Brauche ich Symbole?

Ich benutze sie oft nur, um den Verstand zu beschäftigen, oder um micht auf ein bestimmtes Thema besser konzentrieren zu können. Brauchen braucht man sie nicht!

Ich bin ein visueller Mensch und ich finde viele Symbole einfach nur schön.

Soll man sich nun lieber behandeln lassen oder es selber lernen/tun?

Das ist wie alles im Leben selbst zu entscheiden. Es gibt kein Richtig oder Falsch.

Ich für meinen Teil möchte es selber können und habe es so jederzeit parat. Aber man kann es wunderbar genießen, wenn man eine Energieübertragung erhält. Man kann sich einfach entspannen, die Energie fließen lassen, abschalten und muß nicht über den nächsten Schritt nachdenken und sich auch nicht bewegen, wenn man nicht will. Einfach "Schnurr...", wie meine Katzen sagen würden.

Akupunktur ist auch eine Energielenkung und paßt gut in mein Leben. Und bei der Nutzung eines Teishin-Stäbchens erinnert es mich noch mehr an eine Reikibehandlung.


Meditation

Meditationen, die nicht verbal angeleitet werden fallen mir immer noch schwer. Aber ich werde langsam besser.
Zur Ruhe zu kommen, zu sich selbst zu finden und sei es auch nur für kurze Zeit, ist in unserer schnelllebigen Zeit besonders wichtig. Es ist eine Quelle der Energie und Kraft, aber auch des inneren Friedens, der Zufriedenheit und der Freude.
Da ich wenig Stress habe, habe ich auch selten das Bedürfnis nach Meditation.



2012 - Mein Lichtnahrungsprozess

Im Juni 2012 habe ich meinen Lichtnahrungsprozess gemacht. Ich wurde immer wieder mit der Nase darauf gestoßen. Und in diesem Jahr war es dann so weit. Nach dem ich keine Angst mehr hatte zu verdursten oder zu verhungern und genug Vertrauen in mich und in das Universum, begann ich diesen Prozess. Ich habe mich prinzipiell an die Bücher gehalten, aber letztendlich habe ich auf meine geistige Führung und auf mich vertraut. Es war eine Herausforderung, die mich reizte, aber vor allem eine spirituelle "Entwicklungsphase". Soweit es ging, habe ich mich zurückgezogen. Ohne Essen und Trinken mußte ich nur vier Tage durchhalten, das waren rückblickend fast die leichtesten. Die Tage mit nur Trinken waren doch recht lang und teilweise langweilig. Die beiden schlimmsten Tage waren die letzten. Die Luft war raus und ich habe nur noch irgendwie durchgehalten. Beschwerden hatte ich wenige, vor allem einen labilen Kreislauf, mäßige Rücken- und Nierenschmerzen, immer mal wieder muckerten die Nasennebenhöhlen, die Haut war pickelig. War fast jeden Tag eine kleine Runde spazieren. Habe jeden Tag gebadet. Etwas Sport habe ich auch gemacht, vor allem Yoga. Meine Brille habe ich auch die ganze Zeit nicht aufgestzt. Es gab kein Fernsehen. Nur ganz wenig Computer, Tagebuch, Postfach, usw.. Ich habe viel meditiert, Reiki, Channeln, usw. Meinen Kater konnte ich gut versorgen, obwohl er zeitweise Angst um mich zu haben schien. Er hat mich solange ich nicht getrunken habe, richtig gemieden, als wäre ich krank oder so. Mein Kontakt nach "Oben" war sehr intensiv und bereichernd. Es ist während dieser Zeit nichts großartiges geschehen, aber doch gab es viele kleine positive Entwicklungen auf allen Ebnen. Ich hatte etwa 10 kg abgenommen. In kürzester Zeit hatte ich 5-6 kg wieder drauf. Mein Leben scheint im Moment im Fluß zu sein. Und auch Widrigkeiten nehme ich recht locker, wie mein kaputtes Auto. Und auch Herausforderungen, wie Urlaub mit meiner Mutter und mit dem Auto fremde Strecken fahren, meistere ich jetzt ohne allzu großen Streß. Und meine HP-Prüfung steht bald an. Und ich habe gar keine Angst vor der Zukunft, obwohl ich noch immer nicht weiß, was mit meiner Hüfte und im nächsten Jahr mit meiner Arbeit wird. Nach dem Lichtnahrungsprozess esse und trinke ich wieder, bin aber insgesamt dabei, die Menge weiter zu reduzieren. Ich esse nicht mehr soviel wie möglich, sondern nur noch so viel wie absolut nötig.

Heute (2018) könnte ich einen neuen Lichtnahrungsprozess gebrauchen…

Ich mühe mich mit einer gesunden Lebensweise und Ernährung. Das klappt mal besser und mal schlechter. Ansonsten ist mein Leben im Fluß ….

 

2018 Alle Rechte vorbehalten Sabine Wiese

Hintergrundbild Fotolia_61527807_M Empty wooden deck table over grass bokeh background © maglara /Fotolia.com